Der Renault Clio - Die Presse über uns

Clio E-Tech - Lässig, souverän und sparsam

Gute Noten gab es für den Renault Clio E-Tech nach einem Fahrtest von „autoBILD“ (Ausgabe 30/2020). „Kleinwagen? Von wegen. Der im letzten Jahr neu erschienene Clio V ist größer und komfortabler denn je. Der neue Hybridantrieb macht ihn mit 140 PS nicht sportlich, dafür aber lässig-souverän. Vor allem aber sparsam“, so das Urteil.

Elektroautos und Hybride seien auf dem Vormarsch - kein Wunder also, dass Renault oberhalb des kleinen Voll-Elektroautos Zoe jetzt Hybridableger für Volumenautos, wie zum Beispiel den Clio, nachschiebe. „Der 1,6-Liter-Vierzylinder werde - und das ist neu - von gleich zwei E-Motoren unterstützt. Zu den 91-Verbrenner-PS gesellen sich so noch mal 49 PS vom Haupt-E-Motor, der direkt ins Getriebe integriert ist, und 20 PS vom externen E-Motor, der als Starter-Generator fungiert und zusätzlich den Verbrenner auf die Drehzahlen bringt, die es braucht, um ruckfreie Gangwechsel hinzukriegen“, heißt es in dem Bericht.

Auf das neue Multi-Mode-Getriebe seien sie bei Renault besonders stolz. Der kupplungslose Automat erlaube einschließlich Leerlauf 15 Fahrstufen. Abhängig von Akku-Ladung, Energiebedarf, Leistungsabgabe und aktiviertem Fahrprogramm wechsele das System zwischen vollelektrischem Modus und Hybridmodus. Der wiederum arbeite auch seriell. „Das heißt: Der Verbrenner lädt während der Fahrt den Akku, während die Elektromotoren den eigentlichen Antrieb übernehmen. Alternativ können Verbrenner und E-Motoren gemeinsam maximale Leistung bieten“, erläutert „autoBILD“.

Was in der Theorie kompliziert klinge, spiele sich auf der Straße weitgehend automatisch und im Hintergrund ab. Hinter dem Lenkrad bleibe die Freude über die harmonische und relativ lautlose Kraftentfaltung. Mit einer Systemleistung von 140 PS werde der Clio zwar nicht zum GTI-Schreck, das souveräne Gleiten gelinge dafür aber erstaunlich gut. Zumal der Antrieb auch auf den bei Hybriden häufig anzutreffenden Gummiband-Effekt - das nervtötende, monotone Aufheulen des Motors bei höherem Leistungseinsatz - weitgehend verzichte. Mit dem Wählhebel in B-Stellung werde zudem die Rekuperation so weit raufgefahren, dass - etwas vorausschauende Fahrweise vorausgesetzt - der Einsatz mit einem Pedal möglich werde. Die Fußbremse müsse dann nur noch in Notfällen ran.

„Ist die kleine 1,2-kWh-Batterie im Heck geladen, läuft der Clio vollelektrisch bis zu 75 Sachen, und der Benziner muss erst nach vier Kilometern anspringen, der Verbrauch soll bei vier Litern liegen, die absolute Spitze bei abgeriegelten 180 Kilometern pro Stunde.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2020)


Clio - Sieger im Vergleichstest gegen Ford, Peugeot und Kia

Gegen drei Konkurrenten setzte sich der neue Renault Clio bei einem Vergleichstest von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 26/2019) durch. Er trat gegen den Ford Fiesta, Peugeot 208 und den Kia Rio und überzeugte in der Eigenschaftswertung ebenso wie in der Kostenrechnung. „Der Clio ist nicht nur ein schicker Kleinwagen mit allerlei technischen Finessen - er ist als TCe 130 auch schnell, leise, angemessen komfortabel und trotz allem nicht teuer“, lautet das Fazit.

Für eine Vollbremsung aus 100 km/h benötigte er 35,1 Meter, noch besser drauf zeigte er sich beim Beschleunigen. Sein 131 PS starker Vierzylinder sei gleichermaßen leise wie schubstark. Trotz des höchsten Gewichts in diesem Vergleich (immerhin 1,23 Tonnen) sprintete der Clio in 9,1 Sekunden auf 100 km/h und ließ auch bei höherem Tempo kaum locker. „Ungeachtet der gebotenen Schubkraft hält sich der Turbobenziner an der Zapfsäule zurück. Der Testverbrauch liegt nur 0,1 Liter über dem Fiesta“, heißt es in dem Bericht.

Darüber hinaus leiste sich der Renault kaum Schwächen. Ähnlich wie der 208 komme er mit stimmigem Design und einem sehenswerten Interieur daher, sei aber weniger exzentrisch eingerichtet. So blicke der Fahrer auf sehr gut ablesbare Instrumente, könne seine Klimaanlage mittels Drehräder fix verstellen und sich umso mehr am superscharfen hochkant eingesetzten Touchscreen erfreuen. Über den ließen sich Navigation und Infotainment-Allerlei problemlos einstellen.

Das Platzangebot für Insassen - vorn gemütlich, hinten etwas enger - kenne man so ähnlich vom 208. Einen 340 Liter großen Kofferraum (mit verstellbarem Ladeboden) gebe es hingegen nur im Clio. „Da der Renault trotz üppiger Ausstattung mit einem Preis von 21.090 Euro erfreulich preiswert bleibt, gewinnt er diesen Vergleich“, betont „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2019)


Clio - Allround-Talent siegt im Vergleichstest

Zum ersten Vergleichstest musste der neue Renault Clio bei "auto, motor und sport" (Ausgabe 18/2019) gegen den Ford Fiesta und Hyundai i20 antreten und erreichte dabei den ersten Platz. "Kräftiger Motor, sparsamer Antrieb, gut abgestimmtes Fahrwerk, ordentliches Raumangebot und sehr viele Sicherheitsfeatures. So sammelt der Clio die meisten Punkte", lautete am Ende das Fazit.

Der Clio in der getesteten, aufwendigen Intense-Ausstattung verfügt über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Der 1.3-Liter-Vierzylinder setze sich überzeugend in Szene - so sehr, dass man geneigt sei, dem Renault-Nissan-Konzern zu diesem Triebwerk zu gratulieren. Da frage man sich schon, ob die Konkurrenz mit ihren Downsizing-Rezepten auf dem richtigen Weg ist.

"Der Clio bietet nicht nur die besseren Fahrleistungen, sondern verbraucht auch nicht mehr Treibstoff als die Dreizylinder von Ford und Hyundai. Kultivierter und leiser ist der Vierzylinder ohnehin. Dazu passt das aufmerksame Doppelkupplungsgetriebe", so der Bericht. Mit der neuen Konzernplattform habe der kleine Renault zudem an Handlingstalent gewonnen. Dabei helfe ihm sein sauber  abgestimmtes Stabilitätsprogramm, das ihn vorsichtig und keineswegs übereilig einbremse.

Der neue Clio verfüge über eine sehr umfangreiche Sicherheitsausstattung, einiges davon sei serienmäßig an Bord - etwa die Spurhalte- und Spurwechsel-Assistenten sowie das LED-Licht, lobt "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2019)  




Clio - Künftig nur noch als Fünf-Türer

Von keinem seiner Autos verkauft Renault mehr: Der Clio ist das Erfolgsmodell der Franzosen. Nun soll er in der fünften Generation seine Stellung verteidigen. Das berichtet "Focus online" (Ausgabe 19. Juni 2019). 

"Durch die Bank weg neu und doch auf den ersten Blick fast ganz der alte - Renault probiert das Kunststück mit dem neuen Clio. Der Kleinwagen der Franzosen, der seit 1990 gebaut wird, kommt ab dem Herbst in der fünften Generation auf den Markt. Und zumindest bei flüchtigem Hinsehen merkt man ihm kaum an, dass er komplett runderneuert wurde. Von der Seite her betrachtet, weist er die unverkennbare Linienführung auf. Dass er mit 4050 mm Länge 1,2 Zentimeter kürzer ist als sein Vorgänger und seine Karosserie nun drei Zentimeter tiefer liegt, lässt ihn deutlich dynamischer erscheinen. Und auch die versenkten Griffe der beiden Hecktüren sorgen für seine coupéhafte Optik", heißt es in dem Bericht.  

Anders als seine Vorgänger werde es den neuen Clio nur als Fünftürer geben. Vorn habe er künftig das unverkennbare Markendesign mit der dominierenden Raute. "Die Motorhaube ist profiliert, die Lufteinlässe sind etwas größer geworden und serienmäßig kommt er mit Voll-LED-Scheinwerfern bestückt. Auch das Heck wurde modernisiert", berichtet das Magazin.

Runderneuert zeige sich der Innenraum. Vor allem auf wertigere Materialien habe Renault geachtet. Das Hartplastik früherer Generationen sei nahezu komplett gewichen. Die Sitze haben, so "Focus onine", eine etwas längere Sitzfläche als früher und sind vielfach verstellbar. Die dünner ausgeformten Rücklehnen lassen den Passagieren in Reihe zwei mehr Kniefreiheit, Die Vordersitze seien bequem und langstreckentauglich.
Der kleine Clio tauge durchaus zum Reisewagen. "Dazu trägt auch der deutlich vergrößerte Kofferraum bei. Mit 391 Liter Fassungsvermögen (60 Liter mehr als bisher) bei voller Bestuhlung und 1.095 Liter bei umgeklappter Lehne der Rückbank gehört er zu den Größen seiner Klasse." Diesel-Motoren solle es im neuen Clio zumindest in Deutschland keine mehr geben. Zunächst werde es vier Benziner geben, ab 2020 soll ein Hybridantrieb dazu kommen.

Besonders stolz sei man bei Renault darauf, mit wie viel Assistenzsystemen der neue Clio aufwarten kann. So gebe es einen Autobahn- und Stauassistenten, der auf mehrspurigen Straßen den Clio komplett übernehmen, beschleunigen, bremsen und dem vorausfahrenden Fahrzeug folgen lassen kann. "Weiterhin und zum Teil optional: ein Multimedia-System, das bereits für autonomes und vernetztes Fahren vorbereitet ist, eine 360-Grad-Kamera, Notbremsassistent, Fernlichtassistent, Verkehrszeichenerkennung und mehr", betont "Focus online". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2019)


Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 6,8 - 3,7

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 126 - 100

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

Autohaus Wernicke

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16827 Alt Ruppin

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Telefax: 0 33 91 / 78 05 19

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