Der Dacia Spring - Die Presse über uns

Spring - Dacia präsentiert erstes Elektroauto

Mit dem Spring Electric bringt Dacia eines der günstigsten Elektroautos auf den Markt. Das berichtet „auto, motor und sport“ (Ausgabe 23/2020). Das Modell ist ein kleiner SUV mit 3,73 Metern Länge, 1,62 Metern Breite (ohne Außenspiegel) und 1,51 Metern Höhe.
„Sein Stromanschluss verbirgt sich unter dem mittigen Front-Logo, was ein gutes Erreichen von einer rechts oder links am Fahrbahnrand positionierten Ladesäule ermögliche. Der Innenraum biete vier Erwachsenen Platz - für den Fond verspreche Dacia einen Meter Knieraum und viel Kopffreiheit auch für groß gewachsene Passagiere. „Der Kofferraum fasst für diese Wagengröße enorme 300 Liter - dabei ist der Platz für das optionale Reserve-Rad noch nicht mitgerechnet. Mit umgeklappten Rücklehnen verdoppelt sich das Stauraum-Volumen auf 600 Liter“, berichtet das Magazin.

Der Elektromotor  leiste 33 Kilowatt (45 PS) und generiert ein maximales Drehmoment von 125 Newtonmetern. Seine Energie beziehe er von einer Batterie mit einer Kapazität von 16,8 Kilowattstunden. Diese lasse sich an der 230-Volt-Haushaltssteckdose genauso laden wie an einer Wallbox oder an einer DC-Ladesäule. „Die Reichweite soll nach WLTP 225 Kilometer betragen - im reinen Stadtverkehr (WLTP City) sogar 295 Kilometer. Im per Knopfdruck zuschaltbaren Eco-Modus, wo die Motorleistung von 23 kW (31 PS) und die Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt wird, sollen nochmal zehn Prozent Reichweite dazukommen“, so „auto, motor und sport“. Nach dem Bestellstart im Frühjahr sollen die ersten Autos in der zweiten Hälfte 2021 ausgeliefert werden. Der Preis solle laut Dacia unschlagbar sein, eine konkrete Summe sei aber noch nicht bekannt. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2020)


Spring - Vollwertiger Stromer mit vier Sitzplätzen

„No risk, viel fun“ - so bringt „autoBILD“ (Ausgabe 15/2021) den ersten Eindruck nach einer Testfahrt mit dem neuen Dacia Spring auf den Punkt. „Wir sagen: gut gemacht! Der Dacia-Minimalismus macht den Spring äußerst sympatisch. Nicht nur in preislicher Hinsicht, denn der Stromer ist einer der wenigen seiner Gattung, bei dem das Gewicht nicht aus dem Leim gegangen ist. Da reichen wenig Leistung und ein kleiner Akku.“
Die alte Ausrede ziehe nicht mehr. Elektroautos seien teuer? Dacia halte dagegen und präsentiere mit dem neuen Spring einen vollwertigen Stromer mit vier Sitzplätzen für 20.490 Euro. Das mache nach Abzug des Elektrobonus 10.920 Euro - ein echte Kampfansage auf dem E-Auto-Markt.
Die Basisausstattung Comfort werde von der Ausstattungslinie Comfort Plus flankiert, die 1.300 Euro extra koste. „Neben Sitzbezügen in Lederoptik, Metalliclack, orangefarbenen Akzenten innen und außen und einem vollwertigen Ersatzrad ist darin auch das Technik-Paket mit Einparkhilfe hinten, Rückfahrkamera, DAB+-Radio, Navigationssystem und Smartphone-Integration enthalten. Danach gibt es nur noch zwei Dinge, die fehlen könnten: ein Ladekabel (Schuko/Typ2, 300 Euro) und der optionale Schnellladeanschluss für 600 Euro). Und voilá, das Ende der Preisliste ist erreicht - volle Hütte 13.120 Euro, wenn man den Zuschuss abzieht! Dass Dinge wie Klima, E-Fenster, Lichtsensor ebenso serienmäßig an Bord sind wie der Notfall-Bremsassistent, eine Berganfahrhilfe, Windowbags und die Notruffunktion, muss man sich bei dem Preis noch mal vergegenwärtigen.
Mit einer Länge von nur 3,73 Metern knüpfe der Spring an Kleinwagenwerte aus den 90er Jahren an. Positiv überrasche der Spring mit seinem Gewicht: Nur 1045 Kilo zeige die Waage laut Dacia an. Kein Wunder, der Lithium-Ionen-Akku unter der Rückbank mit 27,4 kWh Kapazität wiege nur 186 Kilogramm. Die höhergelegte Karosserie (15 Zentimeter Bodenfreiheit) und die kunststoff-beplankten Radhäuser sorgen für einen rustikalen SUV-Look. Und trotz 1,58 Meter Breite müssten Fahrer und Beifahrer nicht Schulter an Schulter nebeneinander hocken.
„Zwar flutscht der Spring problemlos durch jede Autobahnbaustelle. Mit 125 km/h Spitze ist sein natürliches Terrain aber ganz klar neben der Autobahn. Da passt auch die Leistung von 44 PS besser ins Bild. Bis knappe 50 km/h braucht der Knirps nur knappe sechs Sekunden - reicht doch und klappt alles easy. Bei Stromwegnahme rekuperiert der Spring immer mit dem gleichen Verzögerungsmoment. Rund 150 Kilometer waren bei Temperaturen um den Gefrierpunkt locker drin.“ Und dank der schmalen Reifen fielen die Abrollgeräusche gering aus.
So stelle sich am Steuer schnell die Was-will-man-mehr-Laune ein. Viel mehr brauche man eben nicht in der Stadt.(konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)


Spring - Stadtkompatibler E-Antrieb zum günstigen Preis

Mit dem Spring bringt Dacia im Herbst das preisgünstigste Elektroauto auf den deutschen Markt. „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2021) war mit dem Modell unterwegs. „Dacia kombiniert einfache Qualität mit stadtkompatiblem E-Antrieb und 230 Kilometern Reichweite (WLTP) zum sehr günstigen Preis“, lobt das Magazin. Gebaut wird der ab 20.490 Euro teure Stromer in China.
Knapp 11.000 Euro koste der Dacia Spring nach Abzug des Elektrobonus von 9.570 Euro. Damit sei er das günstigste Elektroauto in Deutschland. „Was es dafür gibt? Einen Kleinstwagen mit der guten Basisausstattung Comfort, die neben Bluetooth, DAB+, USB und Lichtsensor auch vier elektrische Fensterheber sowie eine manuelle Klimaanlage beinhaltet. Im Vergleich zum in China gebauten Renault K-ZE hat er mehr Airbags (sechs Stück) und eine hinten steifere Karosserie“, erläutert das Magazin.
Ausstattungsunabhängig betrage die Motorisierung 33 kW (45 PS) und die Kapazität des luftgekühlten 240-Volt-Akkus 27,4 kWh. Geladen werde immer einphasig, an einer 3,7-kW-Wallbox dauere das Vollladen etwa 8,5 Stunden. Mit der optionalen CCS-Ladebuchse (600 Euro) ziehe der Dacia am Schnelllader Strom mit bis zu 30 kW, von 0 bis 80 Prozent vergehe etwa eine Stunde. Im WLTP-Stadtzyklus schaffe der 1.045 kg leichte Spring 305 Kilometer, im Mischbetrieb falle die Reichweite auf 230 Kilometer.
„Obwohl ihm beim Losfahren und fürs spontane Lückenhüpfen der für viele E-Autos so typische Punch fehlt, beschleunigt der Spring in der Stadt deutlich flotter als erwartet. Mit 5,8 Sekunden für den Spurt auf 50 km/h ist er zwar nicht schneller als ein vergleichbares Verbrennerauto, aber das müsste man für die gleiche Fahrleistung ordentlich quälen, während der Spring nur entspannt summt und eben zügig genug durch die Stadt fährt. Selbst auf 70 km/h beschleunigt er noch ausreichend flott“, heißt es in dem Bericht.
Beim Lupfen des Fahrpedals rolle der E-Dacia nicht frei, rekuperiert aber nicht stark genug, um als One-Pedal-Auto zu gelten: Wer vom Verbrenner kommt, müsse sich nicht umgewöhnen. Mit der niedrigen Außentemperatur während der Testfahrt sei die Heizung gut zurecht gekommen, die Sitze hätten durchaus akzeptablen Komfort geboten, so „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)


Spring - Eignet sich bestens als Begleiter für die City

„12.220 Euro für ein Auto mit Platz, Stauraum, solider Reichweite und kurzen Ladezeiten - der Dacia Spring bietet viel für kleines Geld, eignet sich bestens als Begleiter für die City“. So urteilt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 16. Dezember 2021) nach einem Fahrtest mit Elektrofahrzeug.
Die Motordaten würden Neugier wecken: 33 kW bzw. 45 PS leistet sein permanenterregter Synchronmotor, Drehmoment gerade mal 125 Nm. Nach vielen Runden bleibe die Erkenntnis, dass so ein Motörchen durchaus reicht, um im Stadtverkehr zügig mitzuschwimmen, Darüber hinaus brauche es aber auch Geduld: 100 km/h erreicht der Spring aus dem Stand nach 21,9 Sekunden, bis Tempo 120 vergeht fast eine Minute. Fahrten jenseits von 100 km/h solle man ihm möglichst ersparen.
„Bewusst karg ausgestattet, ist der Dacia leicht - ergo braucht er keinen dicken Akku. Seine luftgekühlten Zellen fassen lediglich 27,4 kWh, wiegen 186 Kilo und passen unter die hinreichend bequeme Rücksitzbank. Alles in allem bringt das Topmodell Comfort Plus 977 kg auf die Waage. Das wiederum sorgt für einen niedrigen Testverbrauch (16,1 kWh/100km) und eine Reichweite von 180 Kilometern. Im Eco-Modus mit 10 kW weniger Leistung und ruhigem Fahrstil sind auch Strecken über 200 Kilometer gut zu schaffen“, berichtet das Magazin.
Zugleich schlucke sein Kofferraum dank der kleinen Batterie viel Gepäck (270 Liter), obwohl der Spring kürzer ist als ein Dacia Sandero. Gelungen seien auch Federungskomfort und das Bremsverhalten. „Selbst grobe Straßenschäden fängt der Spring konsequent und ohne Rumpelei ab. Die Bremskraft ist gut dosierbar und der Bremsweg aus 100 km/h mit 36,7 Metern noch okay“, heißt es in dem Bericht. Teurere Autos hätten schon schlechtere Eindrücke hinterlassen.
Das Laden sei nicht weiter kompliziert und schnell erledigt. Die Buchse befindet sich hinter dem Markenemblem vorn, und für 600 Euro baue Dacia auch ein CCS-Ladesystem (30 kW) ein. So könne sich das E-Mobil sogar an einer Gleichstrom-Ladestation mit Energie versorgen. Dann sei die Batterie nach rund einer Stunde zu 80 Prozent wieder voll.
„Bleibt der Blick in die Preisliste des laut Dacia günstigsten E-Autos für Deutschland. Tatsächlich, abzüglich der Förderung (9.570 Euro) kostet der Elektro-Dacia nur 12.220 Euro - inklusive Klimaanlage, Rückfahrkamera, DAB, Navi und Touchscreen." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2021)


Spring - Erschwinglich, still und leise

Kleine Knirpse bat „autoBILD“ (Ausgabe 51/2021) zum Test. Auch der Dacia Spring bewies, dass es nicht auf die Größe ankommt, um zu punkten. “Beim Spring steht E-Mobilität zum gradios günstigen Kurs im Vordergrund. Erschwinglich, still und leise: So werden wir einfach elektro-mobil.“ Er sei der Unaufgeregte und mache sich - wie bei Dacia üblich - nichts aus Prunk und Prestige. Die schlanke Figur und die bescheidene Motorisierung würden die Stadt zu seinem natürlichen Lebensraum machen.
„Einfach mal einfach gemacht, der Dacia Spring überlässt alles Komplizierte lieber anderen“, meint „autoBILD“. Das beginne schon bei der blechernen Hülle, die durchaus modern aussehe und eine Leihgabe aus China sei. Das habe den Rumänen die eigene Entwicklung erspart. Zusammen mit der Mutter Renault habe man den Mini-Macho auf Elektroantrieb gedreht, ferrtig sei der E-Zwerg für die Stadt.
Der Spring gefalle mit seiner schlichten Art. „Kurz und schmal wuselt er sich überall durch und rein, nicht mal eine Tonne Leergewicht lässt ihn trotz der sehr überschaubaren 45 PS Motorleistung munter mitmischen, zumindest im Stadtverkehr“, heißt es in dem Bericht. Der Akku reiche im Alltag für rund 200 Kilometer.
Unschlagbar sei sein Preis, urteilt „autoBILD“. „Von 20.490 Euro dürfen Sie 9.570 Euro Förderung (inkl. Steuer) abziehen, bleiben noch 10.920 Euro. Und drei Jahre Garantie (bis 100.000 km) gibt es obendrauf. Das könnte die Entscheidung für den Spring einfacher machen“, so das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2020)


Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):


co2-Emission (kombiniert, gr./km):

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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