Spring - Erschwinglich, still und leise

Kleine Knirpse bat „autoBILD“ (Ausgabe 51/2021) zum Test. Auch der Dacia Spring bewies, dass es nicht auf die Größe ankommt, um zu punkten. “Beim Spring steht E-Mobilität zum gradios günstigen Kurs im Vordergrund. Erschwinglich, still und leise: So werden wir einfach elektro-mobil.“ Er sei der Unaufgeregte und mache sich - wie bei Dacia üblich - nichts aus Prunk und Prestige. Die schlanke Figur und die bescheidene Motorisierung würden die Stadt zu seinem natürlichen Lebensraum machen.
„Einfach mal einfach gemacht, der Dacia Spring überlässt alles Komplizierte lieber anderen“, meint „autoBILD“. Das beginne schon bei der blechernen Hülle, die durchaus modern aussehe und eine Leihgabe aus China sei. Das habe den Rumänen die eigene Entwicklung erspart. Zusammen mit der Mutter Renault habe man den Mini-Macho auf Elektroantrieb gedreht, ferrtig sei der E-Zwerg für die Stadt.
Der Spring gefalle mit seiner schlichten Art. „Kurz und schmal wuselt er sich überall durch und rein, nicht mal eine Tonne Leergewicht lässt ihn trotz der sehr überschaubaren 45 PS Motorleistung munter mitmischen, zumindest im Stadtverkehr“, heißt es in dem Bericht. Der Akku reiche im Alltag für rund 200 Kilometer.
Unschlagbar sei sein Preis, urteilt „autoBILD“. „Von 20.490 Euro dürfen Sie 9.570 Euro Förderung (inkl. Steuer) abziehen, bleiben noch 10.920 Euro. Und drei Jahre Garantie (bis 100.000 km) gibt es obendrauf. Das könnte die Entscheidung für den Spring einfacher machen“, so das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2020)


 

Duster - Das kleine SUV beherrscht jede Gangart

Nach der dezenten Modellpflege präsentiert sich der Dacia Duster TCe 150 4WD gereift und mit mehr Technik an Bord, die Antriebe bleiben gleich. Wo das Facelift als Allradler neue Akzente setzt, berichtet die „auto-zeitung.de" (Ausgabe 3. Januar 2021).
Mit dem sanften Facelift ändere sich die Motorenpalette nicht, der Duster bleibe in der Prestige-Ausstattung ab 21.390 Euro die unangefochtene Spitze der Duster-Preisliste. „Die Basis bleibt sich treu: Bereits ab 11.990 Euro (Stand: Dezember 2021) steht das 4,34 Meter lange SUV dann beim Händler, jedoch in der nicht erweiterbaren mageren Grundausstattung. Im Test fährt der nur in Verbindung mit der Top-Ausstattung bestellbare Allrad-Duster vor. Von der Klimaautomatik bis hin zum Infotainment samt Smartphone-Integration und 3D-fähigem Navigationssystem ist hier bereits vieles an Bord.“ Aus der modernisierten Front des Dacia Duster Facelift leuchte nun das neue LED-Abblendlicht das Vorfeld hell aus. 
„Der muntere Charakter des 150 PS starken, kultivierten Turbo-Vierzylinders im Dacia Duster TCe 150 4WD wird im Test auch von der kurzen Achs- und Getriebeübersetzung unterstützt, die speziell die Allradvariante 4WD auszeichnet. Damit kann man sogar getrost im zweiten Gang anfahren, um dann nach dem Durchsortieren der leicht schaltbaren Getriebestufen in gemessenen 10,6 Sekunden Tempo 100 und maximal 198 km/h zu erreichen“, heißt es in dem Bericht. Trotz der kurzen Übersetzung liege der Testverbrauch von 7,8 Litern pro 100 Kilometern auf akzeptablem Niveau. Steht der Antriebswahlschalter auf "Auto", passe eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung die Kraftverteilung zwischen Vordergrund Hinterachse stets dem aktuellen Fahrzustand an. Unter Normalbedingung fahre man das Dacia Duster mit Frontantrieb, den man per Schaltstellung 2WD auch permanent abrufen kann. „Zudem ist für Geländefahrten die Sperrfunktion (Lock) mit starrer, symmetrischer Kraftverteilung wählbar. Sollten im automatischen 4WD-Betrieb die Vorderräder mit der Kraftübertragung auf rutschigem Asphalt überfordert sein, stabilisiert der automatische Allrad das Fahrverhalten sanft und unauffällig, aber effektiv. Obwohl dem Duster eine Reduktionsstufe fehlt, meistert er sogar steile Offroad-Passagen mit der Bergan- und Bergabfahrhilfe besser als andere SUV", so das Urteil. Außerdem könne er bis zu 1500 kg schwere Anhänger an den Haken nehmen.
"Die Dacia Duster-Kundschaft ist ein zufriedenes Völkchen – sie weiß, dass sie mit der Entscheidung für das günstige SUV alles richtig gemacht hat. In der immer noch günstigen, munteren Allrad-Topversion beherrscht das kleine SUV vom flotten Asphalt- bis hin zum harten Offroad-Ritt jede Gangart", lautet das Fazit von "auto-zeitung.de". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2022)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 5,5, Diesel: 4,8 - 4,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 149 - 138, Diesel: 123 - 115

Spring - Eignet sich bestens als Begleiter für die City

„12.220 Euro für ein Auto mit Platz, Stauraum, solider Reichweite und kurzen Ladezeiten - der Dacia Spring bietet viel für kleines Geld, eignet sich bestens als Begleiter für die City“. So urteilt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 16. Dezember 2021) nach einem Fahrtest mit Elektrofahrzeug.
Die Motordaten würden Neugier wecken: 33 kW bzw. 45 PS leistet sein permanenterregter Synchronmotor, Drehmoment gerade mal 125 Nm. Nach vielen Runden bleibe die Erkenntnis, dass so ein Motörchen durchaus reicht, um im Stadtverkehr zügig mitzuschwimmen, Darüber hinaus brauche es aber auch Geduld: 100 km/h erreicht der Spring aus dem Stand nach 21,9 Sekunden, bis Tempo 120 vergeht fast eine Minute. Fahrten jenseits von 100 km/h solle man ihm möglichst ersparen.
„Bewusst karg ausgestattet, ist der Dacia leicht - ergo braucht er keinen dicken Akku. Seine luftgekühlten Zellen fassen lediglich 27,4 kWh, wiegen 186 Kilo und passen unter die hinreichend bequeme Rücksitzbank. Alles in allem bringt das Topmodell Comfort Plus 977 kg auf die Waage. Das wiederum sorgt für einen niedrigen Testverbrauch (16,1 kWh/100km) und eine Reichweite von 180 Kilometern. Im Eco-Modus mit 10 kW weniger Leistung und ruhigem Fahrstil sind auch Strecken über 200 Kilometer gut zu schaffen“, berichtet das Magazin.
Zugleich schlucke sein Kofferraum dank der kleinen Batterie viel Gepäck (270 Liter), obwohl der Spring kürzer ist als ein Dacia Sandero. Gelungen seien auch Federungskomfort und das Bremsverhalten. „Selbst grobe Straßenschäden fängt der Spring konsequent und ohne Rumpelei ab. Die Bremskraft ist gut dosierbar und der Bremsweg aus 100 km/h mit 36,7 Metern noch okay“, heißt es in dem Bericht. Teurere Autos hätten schon schlechtere Eindrücke hinterlassen.
Das Laden sei nicht weiter kompliziert und schnell erledigt. Die Buchse befindet sich hinter dem Markenemblem vorn, und für 600 Euro baue Dacia auch ein CCS-Ladesystem (30 kW) ein. So könne sich das E-Mobil sogar an einer Gleichstrom-Ladestation mit Energie versorgen. Dann sei die Batterie nach rund einer Stunde zu 80 Prozent wieder voll.
„Bleibt der Blick in die Preisliste des laut Dacia günstigsten E-Autos für Deutschland. Tatsächlich, abzüglich der Förderung (9.570 Euro) kostet der Elektro-Dacia nur 12.220 Euro - inklusive Klimaanlage, Rückfahrkamera, DAB, Navi und Touchscreen." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2021)


 

Duster - Überzeugt mit absolut gekonnter Zurückhaltung

Der Dacia Duster wird aufgehübscht. „autoBild“ (Ausgabe 46/2021) hat sich das überarbeitete Modell angeschaut und findet lobende Worte. Er sei frei von Firlefanz und beeindrucke weiterhin mit absolut gekonnter Zurückhaltung. „Den Titel als Statussymbol für alle, die keines brauchen, behält der Duster auch nach der Modellpflege. Die durchdachte Überarbeitung garantiert dem Duster reichlich Sympathiepunkte.“
Der frische Dacia müsse den Vergleich mit der Konkurrenz kaum scheuen, punkte er doch nach wie vor mit unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis. Das getestete Modell mit 150 PS, Doppelkupplung und Linie Prestige (Serie) ließe auf den ersten Blick kaum Wünsche offen.
„Und der zweite Blick? Bestätigt den ersten. Dacia präsentiert hier einen Neuwagen für knapp 20.000 Euro, dem wir nur wenig vorzuwerfen haben. Sicher, die Verarbeitung und die Materialanmutung des Rumänen konkurrieren nicht mit einem Mercedes-SUV, von klappernden Türen, wackeligen Sitzen und schluchtartigen Spaltmaßen kann aber in keinem Fall die Rede sein. Der Anteil an Hartplastik liegt selbstverständlich über dem Schnitt, an Charme nimmt das dem Duster jedoch wenig“, betont das Magazin.
Die Armauflagen in den Türen und die der Mittelkonsole gefielen mit Kunstleder, vermittelten so eine Portion mehr Wertigkeit. Gleiches gelte für die aufgefrischten Sitze, die mit einer strafferen Polsterung auf längeren Strecke mehr Komfort böten. Die Bank in Reihe 2 gefalle mit angenehmer Polsterung und ausreichender Auflage. „Dazu kommt auf allen Plätzen, dass der Einstieg dank weit öffnender Türen und guter Sitzhöhe sehr bequem gelingt“, heißt es in dem Bericht.
Das Fahrwerk präsentiere sich von französisch-weichgespülter Seite, was „autoBILD“ begrüße. Sportlichkeit stehe bei Dacia ohnehin nicht im Fokus. Passend dazu gesellten sich der aufgeladene Vierzylinder und der Sechsgang-Doppelkuppler. Dass der Verbrauch die 7,4 Liter nicht übersteigt, verdanke der Duster seinem Leergewicht von nur knapp über 1,3 Tonnen.
„Mit den 150 PS fahren Sie weder unter- noch übermotorisiert. Linie Prestige kostet wahrlich keine Unsummen und vereint bis auf ganz wenige Ausnahmen alle Extras, die die breite Masse gern ihr Eigen nennt. Wer also ohne Probleme und preisgünstig von A nach B möchte, ist bei Dacia genau richtig“, urteilt „autoBild“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 5,5, Diesel: 4,8 - 4,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 149 - 138, Diesel: 123 - 115

Spring - Dacia präsentiert erstes Elektroauto

Mit dem Spring Electric bringt Dacia eines der günstigsten Elektroautos auf den Markt. Das berichtet „auto, motor und sport“ (Ausgabe 23/2020). Das Modell ist ein kleiner SUV mit 3,73 Metern Länge, 1,62 Metern Breite (ohne Außenspiegel) und 1,51 Metern Höhe.
„Sein Stromanschluss verbirgt sich unter dem mittigen Front-Logo, was ein gutes Erreichen von einer rechts oder links am Fahrbahnrand positionierten Ladesäule ermögliche. Der Innenraum biete vier Erwachsenen Platz - für den Fond verspreche Dacia einen Meter Knieraum und viel Kopffreiheit auch für groß gewachsene Passagiere. „Der Kofferraum fasst für diese Wagengröße enorme 300 Liter - dabei ist der Platz für das optionale Reserve-Rad noch nicht mitgerechnet. Mit umgeklappten Rücklehnen verdoppelt sich das Stauraum-Volumen auf 600 Liter“, berichtet das Magazin.

Der Elektromotor  leiste 33 Kilowatt (45 PS) und generiert ein maximales Drehmoment von 125 Newtonmetern. Seine Energie beziehe er von einer Batterie mit einer Kapazität von 16,8 Kilowattstunden. Diese lasse sich an der 230-Volt-Haushaltssteckdose genauso laden wie an einer Wallbox oder an einer DC-Ladesäule. „Die Reichweite soll nach WLTP 225 Kilometer betragen - im reinen Stadtverkehr (WLTP City) sogar 295 Kilometer. Im per Knopfdruck zuschaltbaren Eco-Modus, wo die Motorleistung von 23 kW (31 PS) und die Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt wird, sollen nochmal zehn Prozent Reichweite dazukommen“, so „auto, motor und sport“. Nach dem Bestellstart im Frühjahr sollen die ersten Autos in der zweiten Hälfte 2021 ausgeliefert werden. Der Preis solle laut Dacia unschlagbar sein, eine konkrete Summe sei aber noch nicht bekannt. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2020)


 

Spring - Vollwertiger Stromer mit vier Sitzplätzen

„No risk, viel fun“ - so bringt „autoBILD“ (Ausgabe 15/2021) den ersten Eindruck nach einer Testfahrt mit dem neuen Dacia Spring auf den Punkt. „Wir sagen: gut gemacht! Der Dacia-Minimalismus macht den Spring äußerst sympatisch. Nicht nur in preislicher Hinsicht, denn der Stromer ist einer der wenigen seiner Gattung, bei dem das Gewicht nicht aus dem Leim gegangen ist. Da reichen wenig Leistung und ein kleiner Akku.“
Die alte Ausrede ziehe nicht mehr. Elektroautos seien teuer? Dacia halte dagegen und präsentiere mit dem neuen Spring einen vollwertigen Stromer mit vier Sitzplätzen für 20.490 Euro. Das mache nach Abzug des Elektrobonus 10.920 Euro - ein echte Kampfansage auf dem E-Auto-Markt.
Die Basisausstattung Comfort werde von der Ausstattungslinie Comfort Plus flankiert, die 1.300 Euro extra koste. „Neben Sitzbezügen in Lederoptik, Metalliclack, orangefarbenen Akzenten innen und außen und einem vollwertigen Ersatzrad ist darin auch das Technik-Paket mit Einparkhilfe hinten, Rückfahrkamera, DAB+-Radio, Navigationssystem und Smartphone-Integration enthalten. Danach gibt es nur noch zwei Dinge, die fehlen könnten: ein Ladekabel (Schuko/Typ2, 300 Euro) und der optionale Schnellladeanschluss für 600 Euro). Und voilá, das Ende der Preisliste ist erreicht - volle Hütte 13.120 Euro, wenn man den Zuschuss abzieht! Dass Dinge wie Klima, E-Fenster, Lichtsensor ebenso serienmäßig an Bord sind wie der Notfall-Bremsassistent, eine Berganfahrhilfe, Windowbags und die Notruffunktion, muss man sich bei dem Preis noch mal vergegenwärtigen.
Mit einer Länge von nur 3,73 Metern knüpfe der Spring an Kleinwagenwerte aus den 90er Jahren an. Positiv überrasche der Spring mit seinem Gewicht: Nur 1045 Kilo zeige die Waage laut Dacia an. Kein Wunder, der Lithium-Ionen-Akku unter der Rückbank mit 27,4 kWh Kapazität wiege nur 186 Kilogramm. Die höhergelegte Karosserie (15 Zentimeter Bodenfreiheit) und die kunststoff-beplankten Radhäuser sorgen für einen rustikalen SUV-Look. Und trotz 1,58 Meter Breite müssten Fahrer und Beifahrer nicht Schulter an Schulter nebeneinander hocken.
„Zwar flutscht der Spring problemlos durch jede Autobahnbaustelle. Mit 125 km/h Spitze ist sein natürliches Terrain aber ganz klar neben der Autobahn. Da passt auch die Leistung von 44 PS besser ins Bild. Bis knappe 50 km/h braucht der Knirps nur knappe sechs Sekunden - reicht doch und klappt alles easy. Bei Stromwegnahme rekuperiert der Spring immer mit dem gleichen Verzögerungsmoment. Rund 150 Kilometer waren bei Temperaturen um den Gefrierpunkt locker drin.“ Und dank der schmalen Reifen fielen die Abrollgeräusche gering aus.
So stelle sich am Steuer schnell die Was-will-man-mehr-Laune ein. Viel mehr brauche man eben nicht in der Stadt.(konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)


 

Spring - Stadtkompatibler E-Antrieb zum günstigen Preis

Mit dem Spring bringt Dacia im Herbst das preisgünstigste Elektroauto auf den deutschen Markt. „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2021) war mit dem Modell unterwegs. „Dacia kombiniert einfache Qualität mit stadtkompatiblem E-Antrieb und 230 Kilometern Reichweite (WLTP) zum sehr günstigen Preis“, lobt das Magazin. Gebaut wird der ab 20.490 Euro teure Stromer in China.
Knapp 11.000 Euro koste der Dacia Spring nach Abzug des Elektrobonus von 9.570 Euro. Damit sei er das günstigste Elektroauto in Deutschland. „Was es dafür gibt? Einen Kleinstwagen mit der guten Basisausstattung Comfort, die neben Bluetooth, DAB+, USB und Lichtsensor auch vier elektrische Fensterheber sowie eine manuelle Klimaanlage beinhaltet. Im Vergleich zum in China gebauten Renault K-ZE hat er mehr Airbags (sechs Stück) und eine hinten steifere Karosserie“, erläutert das Magazin.
Ausstattungsunabhängig betrage die Motorisierung 33 kW (45 PS) und die Kapazität des luftgekühlten 240-Volt-Akkus 27,4 kWh. Geladen werde immer einphasig, an einer 3,7-kW-Wallbox dauere das Vollladen etwa 8,5 Stunden. Mit der optionalen CCS-Ladebuchse (600 Euro) ziehe der Dacia am Schnelllader Strom mit bis zu 30 kW, von 0 bis 80 Prozent vergehe etwa eine Stunde. Im WLTP-Stadtzyklus schaffe der 1.045 kg leichte Spring 305 Kilometer, im Mischbetrieb falle die Reichweite auf 230 Kilometer.
„Obwohl ihm beim Losfahren und fürs spontane Lückenhüpfen der für viele E-Autos so typische Punch fehlt, beschleunigt der Spring in der Stadt deutlich flotter als erwartet. Mit 5,8 Sekunden für den Spurt auf 50 km/h ist er zwar nicht schneller als ein vergleichbares Verbrennerauto, aber das müsste man für die gleiche Fahrleistung ordentlich quälen, während der Spring nur entspannt summt und eben zügig genug durch die Stadt fährt. Selbst auf 70 km/h beschleunigt er noch ausreichend flott“, heißt es in dem Bericht.
Beim Lupfen des Fahrpedals rolle der E-Dacia nicht frei, rekuperiert aber nicht stark genug, um als One-Pedal-Auto zu gelten: Wer vom Verbrenner kommt, müsse sich nicht umgewöhnen. Mit der niedrigen Außentemperatur während der Testfahrt sei die Heizung gut zurecht gekommen, die Sitze hätten durchaus akzeptablen Komfort geboten, so „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)


 

Sandero Stepway - Komfortabler, sicherer, wohnlicher

„Die dritte Generation des Kleinwagens kann vieles besser, ist aber immer noch sehr günstig“, urteilte „auto, motor und sport“ (Ausgabe 13/2021) nach einer Testfahrt mit dem neuen Dacia Sandero Stepway und vergab vier von fünf möglichen Sternen. „Mit dem Modellwechsel ist der günstige, geräumige Sandero zwar etwas teurer, aber - bis auf die hohen Windgeräusche - auch deutlich komfortabler, sicherer und wohnlicher geworden.“
Im Abenteuer-Outfit sei der Sandero nicht mehr der günstigste Dacia: Der Testwagen von „auto, motor und sport“ in Taklamakan-Orange stehe als TCe 90 in der Topversion Comfort ab 13.290 Euro am oberen Ende der Preisliste, die mit 8.690 Euro für die Basis mit 67-PS-Dreizylinder-Sauger und kunststoff-grauem Stoßflächen beginne. Gegenüber dem Vorgänger koste der Sandero zwar je nach Ausführung ein paar Hundert bis über 1.000 Euro mehr. Doch das Geld sei gut angelegt.
„Als Basis dient die Plattform des neuen Renault Clio, Kopfairbags sind nun nicht nur lieferbar, sondern serienmäßig, ebenso LED-Scheinwerfer. Diese leuchten weiß und erfreulich homogen ohne harte Hell-Dunkelgrenze“, heißt es in dem Bericht. Als Stepway im SUV-Look biete der Sandero vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit, als Comfort eine Dachreling, deren Streben auch quer montiert als Grundträger dienen können. Beim Blick in den 328-Liter-Kofferraum falle der stabile, verstellbare Ladeboden auf. Innen haben vier Insassen bequem Platz. Hartplastik dominiere zwar weiterhin, doch dank Stoffeinsätzen in Armaturentafel und Türen wirke das Ambiente nun viel wohnlicher. Dazu gebe es straffere Sitze und ab Ausstattungslinie Comfort ein in zwei Ebenen verstellbares Lenkrad. In der Topversion sei sogar ein Touchscreen-Navi samt kabelloser Smartphone-Anbindung an Bord.
Selbst Komfort sei für das Fahrwerk kein Fremdwort mehr, Stöße würden nun gut abgemildert durchdringen. Zudem schwinge sich der Stepway sicher und flott durch die Kurven, ohne dass das ESP eingreifen muss, der Dreizylinder-Turbo kümmere sich wacker und motiviert um den Vortrieb. Ein besonderes Lob gab es für die Bremsen: „Mit 35,4 Metern aus Tempo 100 untermauern sie, dass man auch zu Preisen von gestern zeitgemäße Autos für heute bauen kann“, so „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 119 - 104

Sandero Stepway - Mehr Platz und Komfort

„Das günstige Goldstück“ nennt „autoBILD“ (Ausgabe 9/2021) die Neuauflage des Dacia Sandero Steppway. Das Modell biete von allem etwas, koste aber weiterhin wenig. „In seiner einfachen und unkomplizierten Art war der Sandero schon immer sympatisch. Jetzt gibt es zudem noch mehr Platz und besseren Komfort - bei weiterhin kleinen Preisen“, urteilt das Magazin. Er sei nicht nur wegen seiner Farbe ein Goldstück, sondern auch weil der hochgelegte Kleinwagen viele liebenswerte Eigenschaften zeige.
„Noch bevor wir einsteigen, atmen wir schon erleichtert durch. Nicht etwa wegen des für uns viel frischeren Designs. Nein, wegen der soliden Bügelgriffe, die statt unpraktischer Klappschalen den Zugang gewähren - und an denen sich im Falle eines Unfalls ordenlich reißen lässt. Hinter den vorderen Türen eröffnen sich nicht nur ordentlich und vernünftig dimensionierte Sitze. Der Fahrer genießt außerdem die leicht erhöhte Sitzposition, ausreichend Platz und ein ansprechendes Cockpit mit bewußt einfach gehaltener Bedienung“, lobt „autoBILD“.
Auf dem großen Touchmonitor ließen sich Radio und andere Medien, Navi, Telefon sowie Fahrzeugfunktionen steuern. Das Raumangebot im Fond sei nicht sonderlich großzügig ausgelegt, der vernünftig dimensionierte Kofferraum locke dagegen mit doppeltem Ladeboden.
Das Einliter-Motörchen mit seinen 91 PS bringe den Sandero gemütlich in Schwung und mit dem Durchzug lasse sich durchaus leben. Untadelig bleibe das Fahrwerk, das sicher Kurs halte, der Komfort gehe in Ordnung.
„Den Sandero gibt es ab 11.390 Euro, ein Polo Trendline mit 80 PS startet bei 15.530 Euro. Das überzeugt. Zumal Dacia immerhin drei Jahre Garantie bietet. Nur Rabatte gibt es kaum - hat so ein Goldstück vermutich nicht nötig“, meint „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 119 - 104

Sandero Stepway - Ein geräumiger Kompakter in trendiger SUV-Optik

„Dass der kleine Dacia unter scharfem Kostendruck steht, sieht man ihm nicht mehr an, und er fährt auch nicht mehr so. Mehr Auto fürs Geld gibt es wohl nur auch dem Gebrauchtwagenmarkt.“  Zu diesem Urteil kommt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 3/2021) nach einem Fahrtest mit dem neuen Dacia Sandero Stepway. Die dritte Generation des Kleinwagens gefalle auch im Offroad-Look mit mehr Komfort und Schick.

Dass der Dacia Sandero und sein SUV-Ableger Stepway im Low-Budget-Segment zu Hause sind, sei der dritten Modellgeneration nicht mehr anzusehen. Das Design wirke frisch und selbstbewusst, lasse beide Modelle stämmig und vollwertig auf der Straße stehen und spare nicht mit schönen Details wie etwa der Scheinwerfergrafik (LED-Abblendlicht ist Serie). Auch unter dem Blech sei die Moderne eingezogen in Form einer aktuellen Plattform der Renault-Allianz, die auch der aktuelle Clio nutze.
„Die beschert beiden Viertürern eine gemütliche, etwas schaukelige Fahrwerksabstimmung und ermöglicht mit einer zeitgemäßen Elektronik-Architektur jetzt Ausstattungsdetails, die man in dieser Preisklasse nicht unbedingt vermutet. Schlüssellosen Zugang, elektrische Parkbremse, Totwinkelwarner oder Smartphone-Integration per Apple CarPlay oder Android Auto etwa“, heißt es in dem Bericht.
Mit dem TC 90, einem 91 PS starken Dreizylinder-Turbo, seien beide Modelle harmonisch, in den alltäglichen Geschwindigkeitsbereichen sogar flink motorisiert - vor allem als Sechsgang-Schalter. Das stufenlose CVT-Getriebe steigere den Bedienkomfort, wirke aber sehr sedierend auf das Temperament.

„Der mit angedeutetem Unterfahrschutz vorn und hinten sowie 13 Zentimetern Bodenfreiheit feldweg-taugliche Stepway kam bisher auf einen Verkaufsanteil von 60 Prozent. Nach ersten Fahreindrücken besteht kein Zweifel, dass er weiterhin die Mehrzahl der Kunden erreicht. Denn als Topmodell Comfort wohnlich, knarz- und knisterfrei eingerichtet, ist er ein geräumiger Kompakter in trendiger SUV-Optik zum Kampfpreis von 12.990 Euro. Sogar für eine clevere Idee zum Gepäcktransport blieb noch Luft im Budget: Die Dachreling lässt sich durch Lösen von acht Schrauben in einen Dachgepäckträger mit Querstreben verwandeln“, lobt „auto, motor und sport".
Einen Diesel gebe es nicht mehr, dafür aber neben den Benzinern weiterhin eine Flüssiggas-Variante mit 101 PS zum Spartarif: Der Sandero Stepway 100 Eco-G koste nur 100 Euro mehr als der Benziner. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 119 - 104

Sandero - Der Neue wirkt fast schon frech

Der Dacia Sandero ist der günstigste Neuwagen in Deutschland – und das sehe man ihm jetzt kaum noch an. So urteilt „Spiegel online“ (Ausgabe 15.Januar 2021) nach einem Test mit dem neuen Modell. „Mit modellierter Motorhaube, scharf geschnittenen Scheinwerfern und taillierten Blechen wirkt der neue Dacia Sandero fast schon frech.“
Dacia wolle den Sandero nicht als Verzichtauto verstanden wissen. Angelockt vom Preis, gäben Kundinnen und Kunden dann doch gern etwas mehr aus. Dafür bekämen sie jetzt noch mehr Auto, so der Hersteller. Nun gebe es etwa ein Touchscreen-Entertainment, Zierkonsolen rings um das Cockpit und viele Assistenzsysteme. Selbst ein Schiebedach werde erstmals angeboten. Trotzdem klettere der Preis nicht sehr.
„Der leicht gewachsene Sandero fühlt sich in beiden Sitzreihen etwas geräumiger an als ein Renault Clio oder ein VW Polo, obwohl alle drei ähnlich lang sind. Das sei auch eine Folge von Dacias Sparstrategie: Der Hersteller verzichtet auf manchen Schnickschnack, der bei den Konkurrenten Bauraum kostet“, so „Spiegel online“.
Zudem habe sich manches verbessert. Die mit Stoff bezogenen Konsolen würden die triste Kunststofflandschaft aufwerten. Zierelemente glänzten auf Schaltern und Tasten. An einem Haken im Beifahrer-Fußraum lasse  sich die Einkaufstasche fixieren. Clever sei auch die Dachreling bei der SUV-artigen Variante Stepway. Mit drei Handgriffen sei sie zum Gepäckträger umgebaut.
Zwar gebe es den Sandero ab 8.490 Euro, da koste manches elektrische Lastenfahrrad mehr. In einem Auto zu diesem Preis müssten Insassen Fenster jedoch rauf- und runterkurbeln, die Spiegel manuell einstellen und Türen einzeln öffnen. Halbwegs zeitgemäß ausgestattet koste er als »Comfort« 9990 Euro. Für den »Stepway« mit Plastikplanken, etwas mehr Bodenfreiheit und Dachreling verlange Dacia mindestens 11.390 Euro. Doch selbst voll ausgestattet mit schlüssellosem Zugangssystem, automatischer Notbremse und Metalliclack komme der Preis kaum über 15.000 Euro. Dafür gebe es Polo und Co. nur gebraucht. „Dacia peppt seinen Sandero insgesamt auf, auch mit mehr Sicherheitsausstattung und Vernetzung“, heißt es in dem Bericht.
Für den Sandero biete Dacia zwei konventionelle Benziner an, die auch im Renault Clio stecken. Beide haben drei Zylinder, einen Liter Hubraum und kommen als Sauger auf 65 oder als Turbo auf 90 PS. Einen Diesel gebe es nicht mehr, für Sparer allerdings es einen LPG-Motor, der in ebenfalls drei Zylindern Flüssiggas verbrennt und auch mit Benzin läuft. Er sei mit 100 PS Leistung der stärkste und mit 183 km/h Höchstgeschwindigkeit zugleich der schnellste in der Motorenfamilie, heißt es in dem Bericht.  (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 119 - 104

Sandero - Neue Plattform, neue Motoren, neue Austattungen

„Gar nicht mehr so klein - aber fein“, urteilte „autoBILD“ (Ausgabe 40/2020) bei der Vorstellung des neuen Dacia Sandero und Sandero Stepway. Auch mit dem neuen Modell werde es möglich sein, einen Neuwagen unter 8.000 Euro zu kaufen.
Beide Modelle stehen auf einer neuen, modernen Plattform, die Renault und Nissan für den Clio bzw. Micra nutzen. „Dacia muss also nicht länger zwingend alte Technik nutzen. Der Aufwand ergibt mit Blick auf die Zulassungszahlen Sinn. Seit 2017 ist der Sandero das meist verkaufte Auto Europas - zumindest, wenn es nach Privatzulassungen geht. Und ist mit über 2,1 Millionen verkauften Exemplaren das wichtigste Modell der Renault-Tochter. 65 Prozent aller Sanderos werden übrigens als Stepway verkauft“, berichtet das Magazin.
Der neue Anspruch werde schon beim ersten Blick auf den neuen Sandero deutlich - er sortiere sich optisch wie selbstverständlich in die Reihen seiner teureren Konkurrenten ein: Straffe Linien und das markante LED-Tagfahrlicht würden dafür sorgen, dass der Sandero klassenlos wirke und nicht billig.
Ähnlich sei das Bild im Innnenraum. Die neue Plattform sorge zum einen für mehr Platz (42 Millimeter Beinraum, der Kofferraum wachse um 18 auf 528 Liter, die Ladekante wurde um 19 Millimeter abgesenkt), zum anderen für moderne Technik wie Klimaautomatik, Sitzheizung, Rückfahrkamera, Acht-Zoll-Display mit Apple CarPlay und Android Auto, Totwinkelwarner, Parkassistent oder ein Soundsystem.
Der neue Anspruch zeige sich aber auch in der Motorenpalette, zu der Saugmotoren mit 65, 90 sowie 100 PS gehören. Auch die Möglichkeit LPG zu tanken, werde es wieder geben. Einen Diesel habe Dacia künftig nicht mehr im Angebot.
„Dacia wird den neuen Sandero wohl auch weiterhin für unter 8.000 Euro anbieten - erstaunlich bei dem optischen und technischen Sprung. Wenn er auch noch gut fährt, wird er zum Geheimtipp“, meint „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2020)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 119 - 104

Sandero - Dritte Generation startet im Herbst

Einen Blick auf den neuen Dacia Sandero, der im Herbst auf den Markt kommen soll, hat „autoBILD“ (Ausgabe 38/2020) geworfen. Die dritte Generation nutzt die gleiche Plattform wie der Renault Clio und der Nissan Micra.
„Das Konzept bleibt auch bei der dritten Generation bestehen: Klassischer Hatchback, mit einer Länge um die 4.10 Meter - so nutzt Dacia weiterhin die Lücke zwischen Kleinwagen und Kompaktem. Komplett neu ist das Design, das sich von den früheren Generationen mit hochwertigeren Details spürbar unterscheidet. So sind die neuen Scheinwerfer mit Y-förmigen LED-Lichtsignaturen im Stil der neuen Lamborghini-Modelle versehen“, berichtet das Magazin.
Zur Antriebstechnik wolle sich Dacia bisher nicht äußern. Die neuesten Abgasvorschriften würden aber naherlegen, dass die Rumänen auf die neueste Motorengeneration von Renault zurückgreifen werden. Auch eine LPG-Version könnte wieder angeboten werden, ebenso ein Mild-Hybrid.
„Wer jetzt denkt, dass die Neuerungen auch den Preis nach oben schrauben, wird angenehm überrascht. Dacia hat das Ziel, den neuen Sandero unter 8.000 Euro anzubieten“, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2020)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 119 - 104

Sandero - Gelungene Überarbeitung

Der Dacia Sandero geht in die dritte Runde, „autoBILD“ (Ausgabe 51/2020) hat sich das überarbeitete Modell angesehen. „Dacia manifestiert seinen Ruf als Statussymbol für alle, die keines brauchen. Der Aufpreis zum Vorgänger (1.000 Euro) ist im Zuge der gelungenen Überarbeitung mehr als gerechtfertigt“, so das Urteil.
Der Sandero beziehungsweise Sandero Stepway sei erwachsen geworden und nach wie vor Deutschlands günstigster Neuwagen. Für 8.490 Euro gebe es die Basis mit 67-PS-Saugbenziner, Notrufassistent und LED-Scheinwerfern - sie bringe mit, worauf es ankomme. „Selbst mit 1,97 Meter sitzt es sich vorn bequem, das Lenkrad bietet genug Einstellungsmöglichkeiten, dahinter platziert Dacia gut ablesbare analoge Instrumente. Der Fond passt ebenfalls, genauso wie der Kofferraum, der zusätzliche acht Liter (jetzt 328 Liter) gewinnt“, heißt es in dem Bericht. Auch um die Verarbeitungsqualität stehe es gut: Den Preis selbstverständlich im Hinterkopf, könne man dem Dacia auf den ersten Blick nur wenig vorwerfen. Hartplasik sei zwar absolute Massenware, dafür sauber und nicht mehr so großflächig verarbeitet. Zusätzlich Stoff gewährt Dacia mit der Linie Comfort auf Armlehnen vorn sowie dem Armaturenträger. Ebenso vorbildlich halte es Dacia mit der Ergonomie. Die Klimaautomatik habe die schicken und einwandfrei bedienbaren Regler aus dem Duster erhalten.
„Das Infotainment ist, was seinen Funktionsumfang und die grafische Darstellung angeht, natürlich auf überschaubarem Niveau, lässt sich aber problemlos steuern. Die Smartphone-Anbindung findet sich bereits ab der Linie Essential in der Preisliste“, so „autoBILD“.
Dacia offeriere zunächst den Saugbenziner mit 67 PS oder einen Dreizylinder-Turbo (91 PS) mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder stufenlosem CVT-Getriebe. In der Summe fahre der Sandero sich ganz rund, die Lenkung sei nun elektrisch und damit leichter. Das Fahrwerk mache einen ordentlichen Sprung zum Vorgänger und biete für seine Verhältnisse ausreichenden Langstreckenkomfort. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2021)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 119 - 104

Duster - Topmodell ohne Allüren

Dacia gönnt seinem beliebten SUV eine Variante mit 150 PS starkem Turbobenziner. "auto, motor und sport" (Ausgabe 21/2019) war mit dem Wagen unterwegs. "Wer gern volle Hütte ordern will, kann das hier ohne Reue tun - der Duster bleibt auch als Adventure bodenständig und preiswert.   

Während schon die erste Generation des Duster als Trendmodell im eher nüchtern-funktionalen Dacia-Programm ein wenig aus der Reihe getanzt sei, gestatte sich Nummer zwei nun noch mehr Selbstbewusstsein. Je nach Ausstattung und Motorisierung fahre sie mit den typischen Design-Insignien moderner Crossover-Modelle sowie zahlreichen Extras vor. "So auch das Sondermodell Adventure, ausschließlich mit der 150-PS-Variante des 1,3-Liter-Turbobenziners verfügbar und quasi mit Vollausstattung. Als einzige Optionen bleiben dem Kunden Metallic-Lack, vollwertiges Ersatzrad und Teillederpolsterung. Ansonsten ist alles an Bord: Navigation, 17-Zoll-Aluräder, Klima-Automatik, Sitzheizung, Rundum-Kamera, Toter-Winkel-Warner und, und, und", erläutert "autoBILD".

Klar, dass "Deutschlands günstigster SUV" (Eigenwerbung) damit nicht mehr ganz so günstig zu haben sei wie die frugale Basis (11.490): 18.900 Euro stünden auf dem Preisschild für den Fronttriebler, noch einmal 1900 Euro mehr seien es beim Allradler, der damit als einziger Dacia beim Basispreis die 20.000-Euro-Schwelle überspringe. In dieser Preisklasse gebe es nicht allzu viele Wettbewerber (zumindest nicht mit ähnlich umfangreicher Ausstattung). 

Der Duster folge dem SUV-Trend ohne aggressiv oder protzig zu wirken, er sei ein Topmodell ohne Allüren. "Stattdessen ist er hilfreich im Alltag. Der starke 1300er hat mit den rund 1300 Kilo Leergewicht keinerlei Mühe und sammelte in Verbindung mit dem leicht schaltbaren Sechsganggetriebe sogar ein paar Fahrspaßpunkte", heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2019)
 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 5,5, Diesel: 4,8 - 4,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 149 - 138, Diesel: 123 - 115

Duster - Weniger ist wirklich mehr

"11.490 Euro! Und Wertverlust ist (fast) kein Thema, acht Jahre alte Duster kosten noch ungefähr die Hälfte. Deutschlands billigster SUV ist das perfekte Auto für Aufsteiger: Wer aus der Uralt-Kiste kommt, fühlt sich im Rumänen-SUV wie Gott in Frankreich." Der Duster sei ein Vollwert-SUV für die ganze Familie und sehe seit dem Facelift richtig gut aus. Und so lautet das Fazit von "autoBILD" (Ausgabe 21/2019): Weniger ist wirklich mehr.

Deutschlands billigster SUV kostet 11.490 Euro, sei damit 8.030 Euro günstiger als ein Golf. Deutschlands billigster SUV misst 4,34 Meter, sei acht Zentimeter länger als ein Golf. Deutschlands billigister SUV hat 29 PS mehr als ein Basis-Golf, einen 1,6-Liter-Saugbenziner mit 114 Pferdchen, Vorderrad-Antrieb, 5-Gang-Handschaltung. Deutschlands billigster SUV habe 67 Zentimeter Sitzhöhe, 14 Zemtimeter mehr als ein Golf. Deutschlands billigister SUV hat 445 Liter Kofferraum, 65 Liter mehr als ein Golf. "Klappst du die Rückbank um, werden daraus 1.478 Liter, über 200 Liter mehr als beim Golf. Deutschlands billigister SUV hat 100.000 Kilometer oder drei Jahre Garantie (je nachdem, was zuerst eintritt), beim Golf trauen sie sich nur läppische zwei Jahre. Deutschlands billigster SUV ist der wahre Volkswagen", heißt es in dem Bericht.

Der Duster sei ein Auto für Leute, die ihren Golf IV völlig in Ordnung fanden, damals Anfang der 2000er. Er mache, was er muss, und das mache er gut. Vollbremsung aus Tempo 100? Mit 17-Zöllnern nach 35,9 Metern kalt, nach 34,3 Metern warm. "Gute Werte für ein Auto, das nur vorn Scheibenbremsen hat, hinten Trommel wie ein Kleinwagen. Beschleunigen auf Tempo 100? In gemessenen 12,3 Sekunden", betont "autoBILD". Sollte dem Fahrer Luxus egal sein, empfiehlt das Magazin den Basis-Duster. Wenn nicht, dann stehe das Modelll "Comfort" zur Wahl - mit Klima, Radio, zweiteilig klappbarer Rückbank, elektrisch verstellbaren Außenspiegeln, Höhenverstellung für Lenkrad und Fahrersitz. Denn: "Weniger ist manchmal mehr? Ja, aber manchmal darf es ein bisschen mehr sein." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2019)   
 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 5,5, Diesel: 4,8 - 4,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 149 - 138, Diesel: 123 - 115

Duster - "Volle Hütte für 20.000 Euro"

"autoBILD" (Ausgabe 28/2018) suchte die besten Fahrzeuge bis 20.000 Euro und nominierte unter anderem den Ducia Duster für diese Kategorie. "So deutlich wie der Duster bleibt keiner der Kandidaten im gesetzten Limit. Ohne Hemmungen und in Geberlaune haben wir uns im Konfigurator ausgetobt. Am Ende stehen 19.300 Euro", heißt es in dem Bericht. 
Volle Hütte für 20.000 Euro: Und dafür bekomme der Käufer etwas geboten. Seit der Neuauflage gefalle der Duster mit seinem sauber und chic eingerichteten Innenraum. "Holzklasse war gestern." Weich und gemütlich sei das Fahrwerk abgestimmt. Passend dazu werde der rumänische SUV ziemlich kultiviert und gut gedämmt von immerhin vier Zylindern angetrieben.
Seine 125 PS würden für den Wochenend-Ausflug zu viert reichen, was übrigens auch für die Platzverhältnisse gelte. Und mindestens 410 Liter schlucke der Kofferraum.
Zu erwähnen sei noch, dass der Duster gut bremst, nicht säuft und schon das Basismodell für 11.490 Euro über Kopf-Airbags verfügt. "autobild" empfiehlt, bei den Extras nicht zu zaudern. Denn Dacia sei nicht nur günstig, sondern auch besonders wertstabil. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, August 2018)


 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 5,5, Diesel: 4,8 - 4,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 149 - 138, Diesel: 123 - 115

Duster - Viel SUV für wenig Geld

Unter dem Motto "Gutes muss nicht teuer sein" gab "autoBILD" (Ausgabe 17/2019) Kauftipps - zu den Empfehlungen gehörte auch der Dacia Duster "weil keiner so viel SUV für so wenig Geld baue".

Fensterkurbeln, Stahlfelgen, manuelle Klimaanlage - verglichen mit anderen Neuwagen wirke der Dacia Duster Blue dCi95 2WD wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten. So eine nackte Hütte soll eine Empfehlung sein? Ja, gerade deshalb.

"Der Duster zeigt, wie wenig wirklich notwendig ist. Ob Familienausflug oder Umzug - der Rumäne packt alles. Stoisch und ohne Stress", lobt das Magazin. Der Kofferraum fasse bis 1478 Liter, die Karosserie sei übersichtlich, der Wendekreis mit 10,2 Meter klein.

Dazu passe der 1,5-Liter-Diesel. So mager die 95 PS auf dem Papier auch klingen würden, so kraftvoll wirkten sie in Verbindung mit 240 Nm Drehmoment auf der Straße. Entspannte Fahrer würden mit 5,5 Litern auskommen.
"Das Beste ist der Preis. Aufgerüscht mit Klimaautomatik, Komfort-Paket (geteilte Rückbank, Fahrersitz und Lenkrad höhenverstellbar) und Metallic steigt der Basispreis von 13.700 Euro auf sehr faire 15.120 Euro - weit unter der 20.000-Euro-Hürde, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2019)
 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 5,5, Diesel: 4,8 - 4,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 149 - 138, Diesel: 123 - 115

Duster - "Auf das Wesentliche reduziert"

"Warum nicht mal einen Dacia Duster?" frage sich "auto, motor und sport" (Ausgabe 24/2018) und startete zum Fahrtest. Wer Lust verspüre, das Einfache nicht nur zu leben, sondern auch zu fahren, könne sich den Duster mal genauer anschauen. Für ihn stelle Dacia das Einfache von heute auf Räder von gestern.

Natürlich sei es Unfug zu glauben, mit einem einfachen Auto könne man dem eigenen komplizierten Leben davonfahren. Denn so ein Duster habe in seiner Einfachheit rein gar nichts mit dem Achtsamkeitsbohei zu tun, von dem man jetzt dauernd liest. "Es war ja nicht so, dass sie bei Dacia dastanden und überlegten, mal ein ganz trendig reduziertes Auto zu machen. Sie wollten nicht mal einen günstigen SUV bauen, sondern einen billigen. Der sollte über die Schotterpisten Südamerikas, Osteuropas und Nordafrika rumpeln. Dass er zu uns kam, lag nur am SUV-Trend. 2010 war das, und seit Januar steht die zweite Generation beim Händler", heißt es in dem Bericht.

An den Abmessungen habe sich ebenso wenig geändert wie am Stil - die Form hat schon beim ersten Versuch eine Endgültigkeit erlangt, die sich wohl nicht mehr optimieren ließ. Einfachheit sei das Resultat der Reife, heiße es beim Hersteller. Sie zeige sich gerade bei der Entwicklung des Duster. Um ein Auto auf das Wesentliche zu reduzieren, müsse man erst mal erkennen, was das Wesentliche ist. "11.490 Euro kostet der Basis-Dacia. Dafür gibt es ein durchaus stattliches Auto. Eines, das nicht dastellen will, sondern einfach funktioniert", erläutert das Magazin.

Es dauere zwei, drei Tage, dann habe man sich daran gewöhnt - nicht nur an die Leistung, sondern auch an die eigene Genügsamkeit. "Wie entspannend es ist, ein Auto zu fahren, das wenig Aufmerksamkeit und keinerlei Neid erzeugt. Eines, an dem ein Kratzer kein Drama, sondern ein Kratzer ist. An dem vieles nicht kaputtgehen kann, weil es eben vieles gar nicht gibt. Das mit dem Wenigen, das es mitbringt, das Wesentliche füllt", meint "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2018) 
 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,0 - 5,5, Diesel: 4,8 - 4,4

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